Werner Stingl
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Birgit Matejka Werner Stingl Ralf Schlenger Dr. Ina Schicker Dr. Ulrich Scharmer

Texte Werner Stingl

Herbstliche Attacken auf Ohren und Nerven: Der Laubbläserwahn

Nahezu meditative Fege- und Rechengeräusche – das war gestern. Heute wird Staub und Laub in Gärten und auf Straßen mit lautstark motorbetriebenen Blasebälgen begegnet. » weiter erschienen November 2010 (ÄrzteZeitung 2010, Nr. 203)

Mit "Schmutzimpfungen" zu weniger Asthma und Allergien?

Zu steril ist unnatürlich und fördert pränatal sowie in der frühen Kindheit möglicherweise Fehlprägungen beziehungsweise Fehlregulationen unseres Immunsystems. Pharmazeutische Abhilfe ist in Sicht. » weiter erschienen September 2007 (NaturaMed 22 (2007), Nr. 9)

Szenario Pandemie: Gefühlte und reale Risiken driften oft auseinander

Gefühlte Risiken und Sicherheiten bestimmen das Handeln von Menschen oft stärker als Tatsächliches. Beispiel Vogelgrippepanik. » weiter erschienen April 2007 (Naturamed 22 (2007), Nr. 4)

Testosteronsubstitution beim Mann: Aus Alt mach Neu?

Bei reiferen Damen inzwischen eher in Verruf geraten, wird die Hormonersatztherapie jetzt verstärkt für die reiferen Herren propagiert. Wem nützt`s? » weiter erschienen August 2004 (NaturaMed 19 (2004), Nr. 8)

In die Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gerät Bewegung

Eine Trinklösung mit vitalen Eiern des Schweine-Peitschenwurmes Trichuris suis soll Patienten mit aktivem Morbus Crohn oder auch mit Colitis ulcerosa zu einer stabilen Remission ihrer chronisch entzündlichen Darmerkrankung verhelfen. Was auf den ersten Blick abenteuerlich und wenig appetitanregend anmuten mag, stützt sich auf hoffnungsvolle Ergebnisse aus klinischen Studien. » weiter erschienen Juni 2004 (Naturamed 19 (2004), Nr. 6)

Alternative Hypothese zum Ursprung der HIV-Pandemie: Zur Diskussion

Nicht ein neu hinzugetretener sondern ein in jüngerer Vergangenheit verschwundener Faktor könnte HIV das Tor in die weite Welt geöffnet haben. » weiter erschienen April 2004 (NaturaMed 19 (2004), Nr. 4)

Risikofaktor Frühdiagnostik: Modellprojekt Neuroblastom-Screening

Eine in Größe und Design außergewöhnliche deutsche Krebsfrüherkennungsstudie sollte klären, inwieweit Kleinkinder von einem vergleichsweise einfachen Screening auf Neuroblastome profitieren. Das Ergebnis macht nachdenklich. » weiter erschienen März 2004 (NaturaMed 19 (2004) Nr.3)
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